Bereits im Frühjahr 2024 hat der VfB Friedrichshafen zwei Mähroboter der Marke KRESS in Betrieb genommen. Mittlerweile läuft die nächste Testphase: Die bearbeitete Fläche wurde erweitert, und ein drittes Modell ergänzt das System zur Sicherstellung des Ausfallmanagements und zur Optimierung der Schnittzeiten. Die Geräte überzeugen nicht nur durch einfache Handhabung und geringe Betriebskosten, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zu einer ressourcenschonenderen Rasenpflege. Ermöglicht wurde das Projekt durch die enge Zusammenarbeit mit Bodensee Baumaschinen.
Dass der Bericht erst jetzt erscheint, ist bewusst gewählt: Die Einführung der neuen Technik erforderte Zeit und Überzeugungskraft. „Veränderung braucht Zeit“, erklärt Marian Friedrich, Vizepräsident Infrastruktur des VfB. „Heute sehen wir die Vorteile klar: Die Technik funktioniert zuverlässig, ist einfach zu bedienen und eine echte Entlastung für unser Team. Gleichzeitig schonen wir Ressourcen und tragen aktiv zu nachhaltiger Vereinsarbeit bei.“
Auch Raphael Schmidtjansen, Geschäftsleitung Bodensee Baumaschinen, bestätigt: „Mähroboter wie die von KRESS eröffnen Sportvereinen neue Möglichkeiten, Pflegeaufwand zu reduzieren, Energie zu sparen und damit die Umwelt zu entlasten.“
Der VfB Friedrichshafen zeigt mit diesem Schritt, dass technische Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. Die automatisierte Rasenpflege steht heute sinnbildlich für den Wandel hin zu einer zukunftsfähigen, verantwortungsbewussten Vereinsarbeit.
Bildunterschrift:
Mohanad Alabas (Projektverantwortlicher Bodensee Baumaschinen), Bettina Meichle (VfB-Geschäftsstelle), Caroline Steinbach (Vereinsmanagerin) und Raphael Schmidtjansen (Geschäftsleitung Bodensee Baumaschinen).

