Ringen

Ringen

Ringen gehört zu den ältesten Sportarten. Schon die alten Ägypter, Griechen und Römer, ja sogar bei den Rittern wurde das Ringen gepflegt und zu einer fairen Sportart entwickelt - die eine der ersten Disziplinen bei Olympischen Spielen war. Es gibt zwei unterschiedliche Kampfstile: den griechisch-römischen, bei dem keine Aktionen mit oder zu den Beinen vorgenommen werden dürfen, und den Freistil, wo auch die Beine "im Spiel" sind. Die Ringer (ab 14 Jahre) treten in acht Gewichtsklassen an. Die Regeln sind einfach und zielen darauf ab, den Gegner mit einer Technik vom Stand in die Bodenlage zu bringen beziehungsweise den Gegner aus der Bodenlage heraus zu wälzen und zu werfen. Die einzelnen Kampftechniken werden von Kampfrichtern bewertet. Wer am Ende der Kampfzeit die meisten Punkte gesammelt hat, ist der Sieger. Es sei denn, der Gegner wurde schon vorher mit beiden Schultern auf die Matte gedrückt.

Der Ringsport schult die Koordination, Beweglichkeit und Geschicklichkeit, kräftigt aber auch die Muskulatur. Ringen ist anspruchsvoll und bedarf eines individuellen und vielfältigen Trainings, ist aber auch ein Bewegungsspiel für Körper und Geist. In der sportlichen Grundausbildung werden beim VfB viele spielerische Akzente gesetzt. Eine Ausbildung in technischen Fertigkeiten steht immer im Einklang mit der Entwicklung der koordinativen Fähigkeiten.

Aktive / A-Jugend

Montags:       18:00 - 20:00 Uhr

Donnerstags: 19:00 - 21:00 Uhr

 

Bambini / Schüler

Donnerstags: 17:30-19:00 Uhr

Bodenseesporthalle, Katharinenstraße

Sondersportraum Ringen